Es ist soweit die ÖGN-Jahrestagung 2026 hat gestartet und ist bereits in vollem Gange, mit spannenden Plenarsitzungen zu eHealth sowie dem klinischen Einsatz künstlicher Intelligenz und CAR-T-Zelltherapien bei neurologischen Erkrankungen. Bei aller Innovation bleibt zentral: der konsequente Fokus auf Patientinnen und Patienten. Mit diesem Ziel lädt der Kongress zu intensivem Austausch, Vernetzung und gemeinsamen Diskussionen über die Zukunft des Fachs ein. Mehr erfahren Sie von Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg R. Weber im Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der Frage, welche Rolle CAR-T-Zell-Therapien künftig in der Behandlung neuroimmunologischer Erkrankungen spielen werden, ging Prof. Meuth in der ersten Plenarsitzung nach. Diese Therapien, ursprünglich für hämatoonkologische Erkrankungen entwickelt, werden mittlerweile auch erfolgreich in anderen Bereichen, etwa der Rheumatologie eingesetzt. Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. h.c. Sven Meuth gibt einen Überblick über erste Ergebnisse bei neuroimmunologischen Erkrankungen, weist aber auch auf potenzielle Limitationen und offene Fragen hin
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Künstliche Intelligenz ist bereits heute Teil des klinischen Alltags – aber wir benötigen Menschen, die diesen Transformationsprozess begleiten, Qualitätsmaßnahmen, die dabei unterstützen und die richtigen Technologien, die in der klinischen Anwendung tatsächlich wirksam sind. Prof. Dr. Roland Wiest beleuchtet im Video die Erfahrungen aus über 15 Jahren Entwicklung im digitalen Fach der Radiologie und weist darauf hin: Der wichtigste Faktor in diesem Prozess ist der Mensch:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Anhand eines Patientenfalls illustriert Prim. Univ.-Prof. Prof. h.c. PD Dr. Walter Struhal, MSc, FEAN die diagnostischen Herausforderungen autonomer Neuropathien. Im Fokus des Falls steht die autoimmune autonome Ganglionopathie mit subakutem Verlauf, früher Therapienotwendigkeit und der Pupillotonie als raschem klinischem – und therapieentscheidendem – Hinweis. Ergänzend werden die kanadischen Konsensuskriterien als strukturierter diagnostischer Rahmen des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms (POTS) hervorgehoben:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Gerinnungsstörungen sind ein zentraler Risikofaktor intrazerebraler Blutungen – und insbesondere für die frühe Hämatomprogression klinisch entscheidend. Ass.-Prof. PD DDr. Simon Fandler-Höfler diskutiert die hohe Relevanz rascher Interventionen, vor allem bei medikamentös induzierten Koagulopathien. Beleuchtet werden aktuelle Antidot-Strategien oraler Antikoagulantien sowie Herausforderungen bei der Wiederaufnahme antithrombotischer Therapien und bei seltenen angeborenen Gerinnungsstörungen:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
